Arbeitskraft erhalten-wie kann’s gehen?

Im Rahmen der Aktionswoche 2018 findet eine Veranstaltung für Arbeitgeber und Personal- verantwortliche statt.
Vor dem Hintergrund des deutlich spürbaren demografischen Wandels und bei gleichzeitiger Zunahme psychischer Erkrankungen, besonders der Diagnose Depression, stellt sich die Frage wie einzelne Betriebe darauf reagieren können?
Eine Möglichkeit liegt in der Erhaltung der Arbeitskraft jedes einzelnen Mitarbeiters.

Folgende Faktoren wollen wir auf der Veranstaltung betrachten:
– Welche Bedingungen am Arbeitsplatz können zu einer Depression führen?
– Wie lassen sich hier Verbesserungen erzielen?
– Wie können bereits erkrankte Mitarbeiter wieder gut in den Betrieb integriert werden? – – Und was hat sich beim Zugang zu einer Psychotherapie verändert?
 Das vollständige Veranstaltungsprogramm finden sie hier (PDF)

Donnerstag, 25. Oktober 2018 von 15:00–17:30 Uhr
Im AOK-Gesundheitszentrum
Am Fallersleber Tore 3-4
38100 Braunschweig

Vom 22. bis zum 25. Oktober 2018 veranstaltet das Braunschweiger Netzwerk Depression wieder eine Aktionswoche. Die Veranstaltungen werden aus verschiedenen Blickwinkeln das Thema Depression behandeln und beleuchten. Das vollständige Programm der Aktionswochen finden sie hier (PDF)

Der Auftakt der Aktionswoche findet am 22. Oktober 2018 ab 16.30 im „Blauen Saal“ der Stadtbibliothek Braunschweig (Schloßplatz 2) statt.
Im Rahmen der Veranstaltung wird eine Bilderausstellung der Künstlerinnen Martina Rick, Eva-Maria Feldmann und Suleika Riemann eröffnet. Für musikalische Begleitung auf der Keltischen Harfe sorgt Volker Itze.
Im Folgenden finden sie ausführliche Informationen zu den Veranstaltungen…
…Tobi Katze
…Filmabend
…Tanzabend
…Arbeitskraft erhalten-wie kann’s gehen?

Neues Gruppenangebot

Der Verein ambet plant ein Gruppenangebot für Menschen ab 60 Jahren, die an einer Depression leiden. Interessierte haben die Möglichkeit sich vorab über das Angebot zu informieren.

Vorstellung des Angebotes:
Donnerstag, 5. April 2018
14:30 bis 16:00 Uhr
Ort: ambet e.V., Triftweg 73
38118 Braunschweig
Anmeldung erbeten

Die Diplom Psychologin Gertrud Terhürne aus der gerontopsychiatrischen Beratungsstelle ambet wird mit ihrer Kollegin Marion Hensiek, Fachpflegekraft Psychiatrie, APP ambet, wöchentliche Termine anbieten. Das Angebot ist besonders auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet. Unter anderem geht es darum, mit der Erkrankung besser umzugehen, das Krankheitsbild und sich selbst besser zu verstehen, Denkstrukturen zu verändern und neue Kompetenzen zu erwerben.

Anmeldung und Information:
Gertrud Terhürne, Tel.: (0531) 2 56 57 42
gertrud.terhuerne@ambet.de
www.ambet.de/beratung

Foto: BirgitH/pixelio.de

Apps bei Depression – Sicher?

Jedes Jahr erkranken rund 5,3 Millionen Menschen in Deutschland an Depression. Mittlerweile haben auch App-Entwickler die Krankheit für sich entdeckt. Immer mehr Menschen beutzen sogenannte Gesundheits Apps für ihr Smartphone. Die Apps unterstützen bei Bewegung, gesunder Ernährung oder der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten. Bei mehr als 100.000 Gesundheits-Apps ist es nicht einfach, zwischen guten und schlechten Apps zu unterscheiden. Da es in der Regel um sensible Informationen und Daten geht, sind klare Qualitäts- und Sicherheitsstandards für die Nutzer notwendig.  Doch können Apps bei Depression helfen? Und wann sollte man besser die Finger davon lassen? Ein Beitrag der Webseite „MobilSicher“ beschäftigt sich mit Apps für Depressiv erkrankte Menschen.