Corona Virus

Wichtige Telefonnummern für begründete Verdachtsfälle

Hausarzt telefonisch kontaktieren

Wer Symptome hat und in einem vom Robert-Koch-Institut festgelegten Risikogebiet war oder Kontakt zu einer infizierten Person hatte, sollte seinen Hausarzt telefonisch kontaktieren.
Hörgeschädigte können eine E-Mail an buergertelefonbraunschweigde schicken.

Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117

Außerhalb der Öffnungszeiten der Hausärzte können sich Braunschweigerinnen und Braunschweiger bei begründetem Verdacht an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der bundeseinheitlichen Servicerufnummer 116117 wenden.
Hörgeschädigte können eine E-Mail an buergertelefonbraunschweigde schicken.
Erreichbar zu folgenden Zeiten:
Montags, dienstags und donnerstags von 19:00 bis 7:00 Uhr des Folgetages
Mittwochs und freitags von 15:00 bis 7:00 Uhr des Folgetages
Samstags, sonntags und feiertags von 8:00 bis 7:00 Uhr des Folgetages

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Stadt Braunschweig.

iFightDepression Tool

Das iFightDepression Tool wird von der Deutschen Depressionshillfe zur Verfügung gestellt. Es richtet sich an Menschen, die von einer leichteren Depression betroffen sind und selbst etwas unternehmen wollen, um aus der Depression herauszukommen. Das Tool ist eine Möglichkeit, sich über die Erkrankung zu informieren und sich aktiv an der Genesung zu beteiligen.
Das iFightDepression Tool ist ein internetbasiertes und begleitetes Selbstmanagement-Programm für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren.
Normalerweise setzt iFightDepression eine Begleitung durch einen Arzt oder Psychologischen Psychotherapeuten voraus – Studien belegen, dass Online-Programme dann besonders wirksam sind.
Da jedoch viele Patienten durch das Corona-Virus zuhause bleiben müssen und Hausärzte an ihre Belastungsgrenzen stoßen, ist das Programm nun für 6 Wochen auch ohne Begleitung zugänglich. Betroffene können sich formlos über die E-Mail-Adresse
ifightdepression@deutsche-depressionshilfe.de
für das Programm anmelden und werden innerhalb von 24 Stunden freigeschaltet.
Mehr Infos gibt es auf der Webseite der Deutschen Depressionshilfe

App KrisenKompass

Die TelefonSeelsorge Deutschland startet mit dem KrisenKompass eine rein digitale Hilfe für Menschen in einer suizidalen Krise. Mit der App werden vor allem folgende Gruppen angesprochen:  

  • Menschen in der suizidalen Krise
  • Angehörige, Kollegen und Freunde, die unterstützen möchten
  • Angehörige, die eine Person durch Suizid verloren haben.

Besuchen sie für nähere Informationen zur App und zum Download die Webseite der Telefonseelsorge.

Depression im Alter verstehen und damit umgehen

Ein Vortrag im AWO – Nachbarschaftsladen Heidberg
Erfurtplatz 3, 38124 Braunschweig
Referentin: Gertrud Terhürne (Diplom-Psychologin)
Dienstag, 3. März 2020 um 16:00 Uhr

Mit dieser Veranstaltung werden Angehörige, Helfende und Betroffene angesprochen, die ältere Menschen mit Depressionen betreuen und pflegen.
Um Anmeldung wird gebeten:
Mail: nachbarschaftsladen-Heidberg@awo-bs.de
Telefon: (0531) 86 67 00 53

Ältere Menschen mit Depression

Die gerontopsychiatrische Beratungsstelle des Vereins ambet lädt zu einem Informationstreffen für ein neues Gruppenangebot ein. Zielgruppe sind ältere Menschen mit einer depressiven Erkrankung.

Das Gruppenangebot ist an ein verhaltenstherapeutisches Konzept von Prof. Dr. Hautzinger angelehnt und richtet sich besonders an Menschen ab 60 Jahren.
Eine Möglichkeit sich über die Gruppe zu informieren besteht für InteressentInnen am
Donnerstag, dem 12. März 2020 von 14 – 16 Uhr
Ort: ambet e.V., Triftweg 73, 38118 Braunschweig

Anmeldung und Information: Tel.: (0531) 2 56 57 40
gb@ambet.de  (PDF)

Foto: BirgitH/pixelio.de

Emotionales Konzert der „Kulturbeauftragten“

Am 24. Oktober veranstaltete die Arbeitsgruppe Chronische Erkrankungen und Behinderungen des Netzwerkes Depression mit den Musikern Matthias und Paul Köninger ein „Konzert zur blauen Stunde“.
In der Begegnungsstätte der Stiftung Neuerkerode gab das Duo Die Kulturbeauftragten ein einfühlsames Konzert mit beschwingten und gefühlvollen Songs. Besonders die Publikumsnähe der beiden Musiker brachte eine starke Atmosphäre der Nähe und Interaktion. Die beiden „Kulturbeauftragten“ zeigten, dass Musik stark berührend und Balsam für die Seele sein kann. So sagte anschließend ein Zuschauer: „Mich hat in den letzten Jahren kein Konzert emotional so tiefgreifend angesprochen.“

Der Abend wurde organisiert von Sigrun Teufel (Lebenshilfe Braunschweig gGmbH), Yvonne Herrmann (Verein zur Förderung körperbehinderter Kinder e.V.), Andreas Sutor (Kontaktstelle Der Weg e.V.), Frank Bauer (Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH) sowie Ines Kampen (KIBiS) aus der Arbeitsgruppe Chronische Erkrankungen und Behinderungen des Netzwerks Depression Braunschweig. Die Arbeitsgruppe freut sich über das gelungene Konzert und bedankt sich bei den Musikern und den Kooperationspartnern.